Regina Kopp-Herr, die neue Bezirksvorsteherin des Stadtbezirkes Brackwede und frisch gewählte Landtagsabgeordnete im Wahlkreis 93 (Stadtbezirke Heepen, Brackwede, Stieghorst, Sennestadt und Senne), stellte sich am 8. Juni im Hotel Büscher dem Arbeitskreis »Focus Quelle« in der Queller Gemeinschaft vor.

Hier einige Stationen aus ihrem Leben:

Geboren wurde sie am 17.8.1957 in Oberhausen und lebt seit nunmehr 22 Jahren im Stadtbezirk Brackwede. Sie ist seit 1984 verheiratet, hat vier Kinder, zwei Mädchen (23 und 16) und zwei Jungen 21 und 19), Die Familie wohnte zunächst im Heidekamp, zog später nach Ummeln an den Bohlenweg.

Zuletzt arbeitete die gelernte med. techn. Assistentin als pädagogische Fachkraft in der Ganztagsbetreuung. Viele Jahre lang engagierte sie sich aIs Vorsitzende des Fördervereins der Gesamtschule Brackwede.

Ihr Leitmotiv (nach Regine Hildebrandt): »Ich kann mein Herz bei allem, was ich tue, nicht einfach draußen lassen«.

2004 wurde das SPD –Mitglied (seit 1992) in die Bezirksvertretung Brackwede und 2009 zur Bezirksvorsteherin gewählt. Seit 2004 ist sie im Jugendhilfeausschuss der Stadt Bielefeld tätig und seit 2009 Ratsmitglied. So ist es (fast) selbstverständlich, dass die Jungend- und Familienpolitik auch bei ihrer Arbeit im Landtag an erster Stelle steht.

»Vorzügliche Jugendarbeit leisten die Sportvereine, die Feuerwehr und alle anderen Vereine, in denen sich Jugendliche engagieren (können)«, hebt die neue Brackweder Bezirksvorsteherin lobend hervor, »ohne die vielen Menschen mit ihrem ehrenamtlichen Engagement für das Gemeinwohl wäre es für unsere Gesellschaft nicht gut bestellt.«

Auszug aus dem Queller Blatt - Karl-Heinz Stoßberg